Antike – Renaissance – zeitgenössische Kunst

In diesem Programm, das sich in theoretischen und praktischen Teil gliedert, schlagen wir einen Bogen von der Antike über die Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst.

Ausgehend von der Gedankenwelt der griechischen Philosophie, zum Beispiel in den Staatsideen, in der Anwendung des Satz des Phytagoras und der platonischen Körper, werden diese Vorstellungen in der Renaissance neu entdeckt und spiegeln sich wider im Humanismus des Erasmus von Rotterdam in der Architektur, in der Gartengestaltung und in der Mode. Auch in der zeitgenössischen Kunst (z.B. Ulrike Grosse) finden diese Ideen ihren Niederschlag.

Im praktischen Teil gestalten die Schüler gruppenweise je nach Absprache den Grundriß eines Renaissancegartens oder den Grundriß einer zeitgemäßen frei erfundenen Gartenlandschaft mit den geometrischen Grundformen Kreis und Quadrat.

  • Veranstaltungsort: Mitmachatelier, Jagdweg 1-3

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